6. Iserlohner Stadtwerkelauf – 24 Stunden am Seilersee

24 Stunden Energie, oder: Jede Menge liebe Leute, eine tolle Organisation, unendlich viel Spaß und eine richtig kalte Nacht!

24 Stunden am Seilersee

24 Stunden am Seilersee

Am vergangenen Wochenende war es endlich so weit, mein erstes Rennen der Saison 2013 stand an.

Obwohl ich in diesem Jahr bislang noch keinen einzigen Trainingslauf länger als 30 Kilometer absolviert hatte und mein bisheriger Trainingsschwerpunkt mit fast 20.000 Höhenmetern positiv, zumeist auf Trails gelaufen, eindeutig ein anderer war, sollte es gleich zu Beginn der Saison ein 24-Stundenlauf auf Asphalt sein.

Ein Rennen, das es gleich in mehrerelei Hinsicht absolut in sich hatte.

Um es vorweg zu nehmen: Dass es für mich von der Distanz her fast 3 Marathons am Stück wurden und dass dieses Resultat mit einem 3. Platz in meiner Altersklasse gleich das erste Podium des Jahres gebracht hat, war nur das Sahnehäubchen auf einer rundum gelungenen Veranstaltung!

Und daher möchte ich mich zuerst einmal für die hervorragende Oraganisation beim Veranstalter und bei allen Helfern sehr herzlich bedanken!
Angefangen bei einem tadellosen Ablauf, einer liebevollen Betreuung aller Athlethen, einem wirklich gelungenen Rahmenprogramm, bis hin zu einer SENSATIONELLEN Verpflegung auf der Strecke hat wirklich alles gepasst! Das war wirklich Werbung für unseren Sport und eine klare Empfehlung für ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Seilersee

Lieben Dank an Barefoot Jesko für den gutgelaunten Schnappschuss von der Strecke :-)

Lediglich beim Wettergott könnte man für das kommende Jahr vielleicht ein besseres Wort einlegen. Zogen am ersten Tag noch kürzere Schauern durch, wurde es vor allem in der Nacht bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bitter kalt.
Doch auch dieses kleine Manko wurde durch den Sonnenschein in den letzten 2 Stunden der Veranstaltung und bei der Siegerehrung wieder korrigiert.

Dennoch konnte das kalte Wetter die ausgezeichnete Stimmung an der Rennstrecke nicht trüben. Denn wenn solch eine herzliche und liebevolle Organisation auf die Ultramarathon-Laufszene trifft, kann nur viel Freude und Spaß dabei herauskommen.

Und deswegen möchte ich mich zum Schluss auch noch einmal bei allen positiv verrückten Teilnehmern und Besuchern bedanken, es war ein riesengroßes Familientreffen, aus dem ich viel Kraft und Motivation für die kommende Saison mitnehme. Ich freue mich schon darauf, viele von euch bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten in diesem Jahr wieder zu treffen!

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